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Schröpfen

Schröpfen ist ein seit der Antike und in unterschiedlichen Kulturkreisen eingesetztes Therapieverfahren und heute fester Bestandteil der naturheilkundlichen Praxis. Die Wirksamkeit des Schröpfens ist inzwischen mit zahlreichen Studien belegt. Richtig angewandt, ist schröpfen unschädlich und löst keine ungünstigen Nebenwirkungen aus.

Ziel des Schröpfens ist es, die Selbstheilungskräfte zu stärken resp. zu aktivieren. 

Anwendungen:

  • das Einsatzgebiet des Schröpfens ist sehr weitläufig! Z.B. bei Energiemangel, Regeneration nach Infekten, Migräne, Kopfschmerzen, Erkrankungen der Atemwege (z.B. Asthma bronchiale, Bronchitis), Rücken- und Kreuzschmerzen, Störungen im Verdauungstrakt, Menstruationsbeschwerden, Entzündungen im kleinen Becken, Koxarthrose, Gonarthrose,  Rheuma, etc., hormonelle Dysbalance oder Depressionen.

  • zur Durchblutungssteigerung von Haut und Bindegewebe, z.B. bei Muskelverhärtungen

  • zur Nachbehandlung von Narben

  • zur Steigerung postoperativer Resorptionsvorgänge

  • bei kalten und blassen Gelosen (schmerzhafte, blutarme Verhärtungen im Bindegewebe)

  • zur Regulation deines Nervensystems, Aktivierung des Parasympathikus.

 

Wirkungen:
Beim Trockenschröpfen kommt es zur Rötung bis Blaufärbung der betroffenen Hautstellen. Dies ist eine durchaus gewünschte Reaktion!

  • Stoffwechsel-regulierend: Verbesserung der Sauerstoffversorgung, Abtransport der Schlackenstoffe, Nährstoffzufuhr in das Gewebe

  • Mikrozirkulation – bessere Durchblutung des Organs über Tage

  • Lymphdrainage (entstauend)

  • Schmerzlinderung

  • Energie zuführend, tonisierend

Wichtig: danach genügend Wasser trinken, um den Abtransport der Schlackenstoffe zu fördern.

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