Immunsystem stärken mit Schröpfen

Mittlerweile habe ich viele Kunden, die sich regelmässig Schröpftherapien gönnen – gerade in den Wintermonaten, um das Immunsystem zu stärken. Oder im Frühling, um eine Entschlackungskur zu unterstützen. Oder nach Sportverletzungen, um den Lymphfluss anzuregen und die Durchblutung zu fördern. SIE lieben die entgiftende Wirkung und die Aktivierung der Selbstregulierungskräfte – und ICH liebe es, zu schröpfen! Die Wirkung ist genial – auch nach 5000 Jahren – und  immer wieder!

Seit mehr als 5000 Jahren wird Schröpfen in allen Kulturen der Welt angewendet. Es ist u.a. deshalb so erfolgreich, weil es sowohl den Stoffwechsel sowie gestörte Körperfunktionen (z.B. Muskelverspannungen oder Reizzustände) reguliert und die Selbstheilungskräfte anregt. Schröpfen eignet sich auch hervorragend, um das Immunsystem positiv zu beeinflussen – zum Beispiel in den Wintermonaten nach einer Grippe, im Frühling als Unterstützung beim Entschlacken oder im Herbst, um sich gesund für den Winter zu halten.

Beim Feuerschröpfen z.B. werden die Schröpfköpfe auf diverse Hautpartien gelegt, wobei sie die Hautareale aufgrund des Vakuums, das durch Wärme entsteht, einsaugen. Nach ca. 15-20 Minuten werden sie wieder weggenommen, die daraus resultierenden Hämatome dienen als Reiz zur Aktivierung der körpereigenen Abwehrkräfte. Diese Therapie wirkt stärker durchblutungsfördernd auf den jeweiligen Reflexzonen als eine normale Massage. Eine Schröpftherapie, um das Immunsystem anzuregen, besteht aus 3-4 Behandlungen innert 3 Wochen.