Schröpfen – eine Faszination

In den letzten Wochen habe ich mich intensiv mit der Schröpfheilkunst auseinander gesetzt und wertvolle Erfahrungen gesammelt. Die Wirkungen (alle positiv) blieben nicht aus – Daumen hoch!
Behandelt habe ich bei Kopfschmerzen, Ödem am Knie nach Sportverletzung, Regeneration nach Grippeinfekt, Verdauungsbeschwerden und Schröpfkopfmassagen bei Verspannungen.

 

 

 

 

Allgemein kann man Schröpfen einsetzen

  • bei Energiemangel, Regeneration nach Infekten, Migräne, Kopfschmerzen, Erkrankungen der Atemwege (z.B. Asthma bronchiale, Bronchitis), Rücken- und Kreuzschmerzen, Störungen im Verdauungstrakt, Menstruationsbeschwerden, Entzündungen im kleinen Becken, Koxarthrose, Gonarthrose,  Rheuma, etc., hormonelle Dysbalance oder Depressionen.
  • zur Durchblutungssteigerung von Haut und Bindegewebe, z.B. bei Muskelverhärtungen
  • zur Nachbehandlung von Narben
  • zur Steigerung postoperativer Resorptionsvorgänge
  • bei kalten und blassen Gelosen (schmerzhafte, blutarme Verhärtungen im Bindegewebe)